Sehr...weitwinklig und ja, düster. Hätte das Sigma 10-20 vorgeschlagen - das hat einen deutlich bessren Ruf als das Tamron. Egal, zu spät. Zeigt jedenfalls, dass ich noch mehr Verfall brauche. Alle Plätze, die ich kenne, sind abgegrast.
Hab vorher einiges recherchiert und mich gegen das Sigma entschieden, wollte nicht mehr als 400-500 Euro bezahlen und da ist das Tamron gegenüber dem Sigma zB schonmal lichtstärker.
Ok. Preisgrenzen sind immer ein Grund. Aber solange es nicht neu sein muss, ist ddas eigentlich auch kein Problem. Das "alte" Sigma 10-20mm f/4-5.6 kann man für 320€ bekommen.
Zur Lichtstärke: das Tamron bietet f/3.5 statt f/4, was schonmal nicht allzu viel Unterschied ist und zudem eh nur auf bis ich glaub' 14mm gehalten wird. Für das lange Ende scheinst du dich eh nicht zu interssieren, ist also recht unwichtig. Außerdem gibt es vom Sigma seit längerem ein 10-20mm mit f/3.5 (und HSM, dass bei dem Objektiv aber völlig sinnlos ist...). Wahrscheinlich wird das Teil aber immer noch teuer sein.
Bei 10mm schneidet das olle Sigma (f/4-5.6) am besten ab und auch sonst zerstört es die anderen beiden.
Ist bei mir nicht genau umgekehrt, aber anders. Aus finanziellen Gründen versuche ich immer, mir mein Zeug gebraucht zu holen (und bei 3 von 6 Objektiven, die ich jetzt noch hab', hat's funktioniert). Sollte es irgendwann wieder zu einer Neuanschaffung kommen, kann ich das Samyang (auch mit Namen Rokinon, Bower, Walimex, seltener Vivitar) 8mm f/3.5 fisheye sehr empfehlen. Hat nur naturgemäß deutlich mehr perspektivische Verzerrung.
[link] Hab ich mir schon angeschafft, das manuelle Eingestelle am Objektiv fand ich am Anfang nen bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ist definitiv ne nette Spielerei.
Das ist natürlich der Vorteil von Pentax: bei mir ist die Blende kameragesteuert und damit funktionieren auch alle Modi. Nur die Brennweite muss ich manuell auswählen (Shake reduction). Dass es keinen AF ist dagegen nicht nur egal, sondern wahrscheinlich ein Vorteil. Das Einzige, was ich an dem teil nicht mag ist, dass es nicht besonders nah ran kommt.
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